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CERV – Europäische Erinnerung (European Remembrance)

Frist24.02.2027

Fördert Projekte, die sich mit europäischer Geschichte auseinandersetzen: demokratische Umbrüche, Holocaust, Völkermorde und Kriegsverbrechen, Kolonialismus, Sklaverei und Migration. Möglich sind z. B. Ausstellungen, Bildungs- und Kulturformate oder digitale Erinnerungsprojekte.

Fördergeber
Europäische Kommission / EACEA
Ebene
EU
Gebiet
EU-Mitgliedstaaten und assoziierte Länder
Förderart
Zuschuss
Fristen
24.02.2027 – Aufruf CERV-2026-CITIZENS-REM, 17:00 Uhr MEZ; offen seit 21.10.2026
Fördersumme
50.000 € bis 500.000 €
Eigenanteil
Pauschalförderung (Lump Sum); Vorschuss meist rund 60 %
Antragsberechtigt
Vereine, gGmbHs und Stiftungen, Kommunen, öffentliche Einrichtungen, Hochschulen
Sparten
Kulturerbe und Museum, spartenübergreifende Projekte, Kulturelle Bildung
Gefördert werden
Projekte und Produktionen, Ausstellungen, Vermittlung und Bildung, Recherche und Entwicklung, Digitalisierung
Rhythmus
jährliche Ausschreibung

Worauf achten

Mindestens zwei Antragsteller (Koordinator + ein Mitantragsteller); Koordinator muss gemeinnützig oder öffentlich sein. Nationale Projekte möglich, transnationale erwünscht. Ein Koordinator darf nur einen Antrag über alle Themen stellen, sonst werden alle abgelehnt. Mindestantrag 50.000 €, Laufzeit meist 12–24 Monate. Ein deutsches Call-Dokument existiert, maßgeblich ist die englische Fassung. Budget 2027 vorbehaltlich EU-Haushalt. Beratung: Kontaktstelle CERV Deutschland, Bonn (info@kontaktstelle-cerv.de, www.kontaktstelle-cerv.de).

Geprüft am 25.10.2026 an der Originalquelle.

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